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Knut Kiesewetter † (29.12.2016)
Der 1941 in Stettin geborene Knut Kiesewetter begann bereits früh zu musizieren und nahm bereits als 19-Jähriger seine ersten Singles auf, nachdem er sich zuvor schon als Mitglied von „Die Tramps“ mit Songs in den deutschen Charts platzieren konnte.
 
Er verwendete weiterhin verschiedene Künstlernamen, ehe er sich vor allem in der Jazzszene einen Namen machte. Er schrieb über 800 Lieder, auch für andere Künstler.
 
Ende der 60er Jahre begann er selbst Platten zu produzieren und gilt als Entdecker von Hannes Wader und Volker Lechtenbrink.
 
Er selbst veröffentlichte weiterhin Platten, vor allem mit in hoch-, niederdeutsch und friesisch gesungenen Texten, und engagierte sich auch politisch und für den Umweltschutz.
 
Knut Kiesewetter veröffentlichte rund 50 Alben, wobei er für das Album „Leeder vun mien Fresenhof“ 1976 die goldene Schallplatte erhielt.
 
Vor 10 Jahren beendete er seine Karriere als Musiker und zog sich auf seinen Hof in Garding zurück, wo er nun im Alter von 75 Jahren verstarb.
 
Herbert Zach  
 

 

 
 
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